geschichte des historic-rallye-cup
"Babylonien..."  

Die Werbebemühungen von Johan Löwik tragen Früchte. 12 Teams aus den Niederlanden schreiben sich ein. Das ist nahezu 1/3 des Gesamt- Mitgliederbestandes.

Als bei der Rallye Grönegau Verzögerungen auftreten, brechen
4 niederländische Teams einfach ab und fahren nach Hause...!
Unsportlich, unverständlich.

Zu den "üblichen" Integrations-Problemen kommen nun auch zunehmend Sprach-Probleme, was es nicht gerade erleichtert, den "Geist des HRC" zu vermitteln.


  NEUE TEAMS = +30 %


Szöniy /Häcker  




Burghammer /nn  




Merchel /Merchel
(nie gestartet)



Kellenberger /Liechti  




Suter /Imhof  




Gommans /Gommans  




Hosmar /Poppe  




Cornelissen /Broek  




Smits /Smits  




Beuze /Mijers  




Valk /nn  


Der Süden entwickelt sich ebenfalls.
Nur in der Mitte (Hessen) hapert es.
       

Problem-Rallyes

Beispiel Erzgebirge:
Das jahrelang festge- schriebene Startgeld soll auf DM-STANDARD erhöht werden (EUR 450.-).
Wir verzichten...

Rallye Niedersachsen:
Wir starten, aber der Veranstalter erinnert sich nicht an die schriftlichen Abmachungen (Doppel-Lauf). Es scheint, als ob DRM + OPEL-CUP uns überflüssig machen..?

Probleme auch bei der Rallye Wartburg und Twente. Die Fahrer wählen - logisch - die "kleine" Rallye Ulm zur "Rallye des Jahres".

42 Teams sind - nach 35 im Vorjahr - jeden- falls sensationell.

Allerdings bleibt der avisierte Mitglieder- zuwachs im Süd-Osten
erneut aus.
Viele Telefonate und eMails und dann...
              ...nichts mehr.


Die Sponsoren machen weiter.

Mo 12.12.16 . 07:22
 


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