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12.05.2018 RALLYE FRÄNK. WEINLAND |
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In der WP5 hatten wir dann noch eine sehr enge L1 zu bewältigen, 10cm Links und Rechts reichten aber, um hier langsam durchzurollen. Der Rest ging dann schon sehr flüssig, an nur sehr beschränkt vorhandene Brems- wirkung hatte ich mich gewöhnt. Um die Bremse in der WP6 nicht zu überfordern wie in der WP3, haben wir auf der Bergabpassage den Hawk nur rollen gelassen und rechtzeitig vor den Kurven in kurzen Bremsphasen die Geschwindigkeit auf ein machbares Maß reduziert. Das war zwar nicht gesonders "motorsportlich", war aber den technischen Möglichkeiten unseres Studebakers angemessen. Fahren wie 1956 halt. Dieses war übrigens auch der besondere Spaßfaktor auf den WP´s. Mit den vorhandenen beschränkten technischen Möglichkeiten, möglichst schnell zu fahren, war eine echte Herausforderung, die auch für mich neu war. |
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Könnt ihr euch vorstellen, was es bedeutet mit diessem Gerät im 60er Schnitt durch die Seealpen (Monte '59) zu geigen?
Ich fürchte fast, der Studebaker hat den Audi Quattros die Show gestohlen. Vielen Dank dass Du ihn nicht "modernisiert" hast. |
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