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12.05.2018 RALLYE FRÄNK. WEINLAND |
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Nach der halben WP funktionierte das mit den Kurven dann schon ganz gut, aber dann ging plötzlich beim Anbremsen der R2 vor der Kapelle der Motor aus. Also Gang raus, neu Starten, Gang rein (Automatik!) und weiter gings. Vor der nächsten Schickane dann wieder dasselbe. Auf der folgenden langen Geraden betrieben wir dann im Auto eine virtuelle Fehleranalyse mit dem Ergebnis, dass wir nach der WP einfach mal die Leerlaufdrehzahl erhöhen, was dann auch zielführend war. An der ersten Lichtschranke haben wir dann versucht die ewig lange Motorhaube abzuschätzen, die ja jetzt so lang ist wie letztes Jahr der ganze Panda. |
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Die WP3 war ein Rundkurs mit einem langen Bergabstück, welches sich dann für unsere 4 Trommelbremsen als "Killer"herausstellte. |
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Schon in der 2. Bergabfahrt hatte ich Probleme, mit fast nicht mehr vorhandener Bremswirkung und schaffte es gerade noch die WP zu beenden. Am gelben Schild qualmte es aus allen Radkästen und auf dem leicht abschüssigen Zielschuß zur Lichtschranke schafften wir es nur mit allen Tricks nicht über das gelbe Schild zu rollen. |
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Auf der WP4 hatten der Hawk und ich uns aneinander gewöhnt, die Kehren gingen dann schon recht flott und auch für die Schikanen hatten wir das richtige Tempo gefunden. |
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