Woran erkennt man
ein Rallye-Auto ?


bis 1965


ZUSATZ-SCHEINWERFER
Bis ca. 1965 war nur 1 Fernscheinwerfer zulässig.
Dafür hatten die Wagen häufig zusätzlich einen Suchscheinwerfer auf dem Dach.
Dieser Suchscheinwerfer wurde zum Aus-
leuchten der Kurven "missbraucht".

Die Scheinwerfer blieben
ständig montiert!


Abdeckungen - aus Leder
Scheinwerfer-Gitter (Schotter) u. Schirmchen gegen störende Abstrahlung nach oben.

STOSSSTANGEN
Waren bei Rallye-Wagen immer vorgeschrieben.
Ausnahme: Wenn der Wagen ohne Stoßstangen homologiert war.


    Unser Anspruch....

HISTORISCH RICHTIG
          BEISPIELE

COCKPIT   Stoppuhren und der Speed-Pilot (Schnitt-Kontrolle) waren die wichtigsten Beifahrer-Instrumente.
Ansonsten: Serie - auch farblich !!

RALLYE-SCHILD
Das Rallye-Schild war "wie ein Kennzeichen" zu befestigen.

RÜCKFAHRSCHEINWERFER  hatten die Wagen der Zeit nicht.
Es wurde ein Nebelscheinwerfer montiert. Den brauchte man, da nach Karte gefahren wurde... und manchmal mußte man nachts plötzlich wenden...

HUPEN   Schnell fahren im öffentlichen Verkehr? Man brauchte starke Tröten.

SPRITZLAPPEN
Waren nicht vorgeschrieben.
Wenn - dann aus Gummi - und schwarz.

WERBUNG
War in Europa verboten (Deutschland bis 1966).
links:
Scheinwerfer-Sicherung
mit Lederriemen.

konzept_2_1_beispiele /  aktualisiert: 28.12.13 /12

Technik / REGLEMENT


Technik / REGLEMENT

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